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Archiv für die Kategorie ‘Sport’

Das Fallschirmspringen

In Sport am Dezember 17, 2010 um 3:25 nachmittags

Unter Fallschirmspringen versteht man einen Sprung aus einer erhöhten Position, meist einem Flugzeug, unter Hilfe eines Fallschirms. Durch den Fallschirm verringert sich die Sinkgeschwindigkeit, wodurch die Landung am Boden problemlos erfolgt. Fallschirme werden sowohl zur Rettung der Besatzung von Flugzeugen verwendet als auch als Sportgerät.

Beim sportlichen Fallschirmspringen (Skydiving) wird der Fallschirm im erst im letzten Moment geöffnet, um den freien Fall so lange wie möglich zu erleben. Fallschirmspringen ist nur mit gültiger Lizenz erlaubt (ausgenommen Tandemsprünge), welche ab einem Mindestalter von 14 Jahren erworben werden kann. Beim Antreten zur Prüfung muss der Schüler mindestens 16 Jahre alt sein und eine gewisse Anzahl an Trainingssprüngen absolviert haben.
Sollte es beim Öffnen des Fallschirms zu Problemen kommen, öffnet sich ca. 300 Meter über den Grund automatisch ein Reservefallschirm. Ein Öffnungsautomat misst die Höhe und Fallgeschwindigkeit des Springers und öffnet den Reserveschirm. Damit der Springer weis, wie weit er noch vom Boden entfernt ist, trägt er am Handrücken einen Höhenmesser.

Bei Gruppensprüngen ist ein Schutzhelm besonders wichtig, um durch ungewollte Zusammenstöße mit anderen Springern das Verletzungsrisiko zu minimieren. Durch die relativ hohe Geschwindigkeit kann es zu schweren Verletzungen kommen. Der bis jetzt höchste Absprung erfolgte aus einer Höhe von ca. 31.000 Meter.

Die Golfanlagen – beliebt im Sommer

In Sport am Dezember 8, 2010 um 4:24 nachmittags

Das Golfen ist eine Leidenschaft, der heute sehr viele Menschen nachgehen. Der Golfsport an sich geht vermutlich zurück auf eine in Schottland entwickelte Ballsportart. Seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts spielen auch viele Frauen Golf und sind auf den Golfplätzen in Deutschland bzw. rund um den Erdball zu Hause. Vor allem im Sommer ist eine Golfanlage München sehr gut besucht. Dabei hat sich die Sportart Golfen doch sehr verändert. Und zwar wird Golf heute vor allem auch von Verbraucher aus der Mittelschicht gespielt. Damit hat sich in diesem Sport ein richtiger Ruck bei den Gesellschaftsschichten getan. Denn anfänglich war das Golfen lediglich ein Sport der gehobenen Gesellschaft. Einst war der Golfsport sogar auch der “Sport der Könige”, obwohl viele der schottischen Könige den Sport gar verboten.

Eine Golfanlage ist heute aber nicht mehr nur eine Anlage mit einer Bahn von 9 Löchern bzw. 18 Löchern, sondern auch ein Restaurantbetrieb, den natürlich auch Nicht-Golfer nutzen können. Darüber hinaus wird auf einer Golfanlage den Gästen auch Übernachtungsmöglichkeiten geboten. Und Golfreisen sind etwas, was in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist. Viele der Golfanlagen sind auch in einem Verbund von Anlage, die ihren Mitgliedern entsprechende Nachlässe und Rabatte gewähren, wenn sie auf der einen oder der anderen Golfanlage ein Spiel wagen oder dort übernachten und Golfen möchten. Auch ein reichhaltiges Animationsprogramm wird durch die Betreiber der Golfanlage in der Regel angeboten. Dies umfasst natürlich auch die entsprechende Kinderbelustigung, während die Eltern sich dem Golfen hingeben. Die Betreiber der Anlagen veranstalten natürlich auch jede Menge Turniere – nationalem und internationalem Charakter – und auch Grillfeste. Darüber hinaus bieten Golfanlagen heute auch einen Golfshop an. Das heißt der interessierte Golfer kann sich hier mit allem Nötigen eindecken, angefangen vom Golfhandschuh bis hin zu Bällen und sogar auch Golfbags und ganze Golfsets. Darüber hinaus auch die spezielle Golfbekleidung für Männer, für Frauen und auch für Kinder.

Die Sportphysiotherapie

In Sport am September 9, 2010 um 7:21 vormittags

Sportphysiotheraie wird in Praxen für Physiotherapie, aber auch in Krankenhäusern oder Rehazentren angeboten.
Für aktive Sportler ist die Sportphysiotherapie ein Muss nach Verletzungen oder Operatione, aber auch nach einer Überbelastung des Körpers. Ebenfalls ist sie unbedingt notwendig zur Vorbeugung vor Verletzungen.
Hierbei kommt es vor allem auf eine regelmäßige Betreuung und Beratung der Sportler an. Dies ist im täglichen Training ebenso wichtig wie bei Wettkämpfen.
Die Funktion der Gelenke, aber auch die der Bänder und Muskeln müssen regelmäßig überprüft werden.
Kommt es zu Problemen kann man mit Phasen der Entspannung aber auch durch ein ausgleichendes Training die gefährdeten Bereiche des Körpers wieder regenerieren oder heilen.
Dazu werden zum Teil aber auch Stützverbände oder Bandagen genutzt.
Eine Manuelle Therapie ist manches mal unabdingbar, denn durch diese können viele Probleme leicht behoben werden. Ebenso werden in der Sportphysiotherapie auch Massagen oder Krankengymnastik angewandt, aber auch Rotlicht, Fangopackungen oder Elektrotherapie kommen zum Einsatz, Und zwar immer dann, wenn ein Sportler sich bereits verletzt hat oder wenn er in seiner Leistungsfähigkeit beeinträchtigt ist.
Aber genauso wichtig ist die Sportphysiotherapie in Fitnessstudios, denn hier ist die Gefahr der Verletzung durch falsche Bewegungen oder Überbelastung sehr häufig, da hier häufig Personen trainieren, die dies nicht regelmäßig tun und sich eventuell überschätzen.
Aber auch Menschen die nicht regelmäßig Sport treiben profitieren von der Sportphysiotherapie, nämlich dann wenn sie sich in einer Rehabilitation nach einer schweren Erkrankung befinden.
Während einer solchen Reha-Maßnahme wird unter anderem auch die Belastung eines Patienten analysiert und zudem dokumentiert.
Um Sporttherapeut zu werden bedarf es einer allgemeinen therapeutischen Ausbildung im Gesundheitswesen.
Zudem muss eine Berufserlaubnis gemäß Masseur- und Physiotherapeutengesetz vorliegen.

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